Freitag, August 10, 2007

Schreiben

Beim Schreiben ist es wie bei der Prostitution.
Zuerst macht man es aus Liebe,
dann für ein paar Freunde und
schließlich für Geld.


Molière, eigentlich Jean-Baptiste Poquelin
französischer Dramatiker, Schauspieler und Theaterdirektor
(1622 - 1673)

Kommentare:

Der Mitch hat gesagt…

Und sie?

Dirk hat gesagt…

Soll das heißen, dass wir demnächst Eintritt zahlen müssen??

Lenny_und_Karl hat gesagt…

@Mitch: Wie und ich? In erster Linie sollte das doch zu einer kritischen Überlegung anregen.

@dirk: Daran hab ich gar nicht gedacht. Aber wenn sie für eine Studentin spenden wollen, lass ich ihnen gern meine Bankverbindung zukommen. GUTE IDEE!

pulsiv hat gesagt…

geld gibts höxtens, wennse nochma ihren entzückenden rumpf ins blog stellen!

Der Mitch hat gesagt…

Ja ja...besteht die Gefahr bei ihnen diesen Weg zu gehen?

MC Winkel hat gesagt…

1650.
Pah!

Lenny_und_Karl hat gesagt…

@pulsiv: Aber sie können doch jederzeit auf den Link klicken und es sich ansehen oder sollte ich diesen Link mit einer automatischen Überweisung eines Betrages auf mein Konto verbinden?

@Mitch: Wenn ich Journalistin werden würde, würde das ja nicht keine Gefahr bedeuten, oder?

@Herrn Winkel: Wieso 1650? Und trotzdem hat er Recht. Sie müssen kein schlechtes Gewissen haben, mein lieber. :)

Ich bin erkaeltet hat gesagt…

Hahaha!
I wish!

Ich bin erkaeltet hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Der Mitch hat gesagt…

Na ja...was heißt da Gefahr. Ich sehe es eh ein wenig anders. Für mich muss es sich nicht ausschließen, aus Liebe für Freunde für Geld zu schreiben. Im Gegenteil...ich bin immer noch der Meinung, dass man aus Liebe (und dadurch fast unweigerlich auf für Freund) schreiben muss um damit Geld zu verdienen.

Mal abgesehen davon, dass Molière ein recht komisches Bild von Prostitution hatte...mit heutigem Blick...

Melli hat gesagt…

Wo kann ich das Abo für Deinen Blog bestellen? Ich hätte gern den Handstaubsauger als Werbegeschenk *Schmunzel…

Monsieur Fischer hat gesagt…

naja, ich bin mir zwar nicht sicher, ob man (frau) die prostitution nicht schon von anfang an eher wegen dem geld, als aus liebe macht... aber grundsätzlich ein guter gedanke. zumindest was das schreiben angeht.

Man in Metropolis hat gesagt…

Nein. Für Geld würde ich niemals schreiben wollen.

Denn nur wenn ich für mich schreibe, bin ich weiter unabhängig und muss niemanden gefallen.

Geld macht an dieser Stelle unfrei. Eine Freiheit die man nie wieder zurück bekommen kann.

Bateman hat gesagt…

Wir (einige) Blogger sind die Könige der Prostitution. Wir tun es, wo wir nur können.