Dienstag, Juli 31, 2007

Auch das noch...

Gestern Abend ganz gemütlich "The Ring" geschaut, weil Schorsch sich bisher gefürchtet hat ihn zu schauen. Aber ohne, dass er Teil 1 gesehen hat, kann er Teil 2 nicht gucken und ich fürchte mich wiederum den allein zu schauen.

Währenddessen lief auf dem netten Heimatsender RTL das Magazin EXTRA. Und was soll ich sagen? Die haben mich schon wieder ins Programm geschnitten. Es ist schon ewig her, dass ich da war. Ende 2003 ungefähr. Und das Material, das wir gedreht haben, verwenden die immer wieder.

Dabei ging es irgendwie ganz banal um Erkältungen bzw.ums Niesen. Ich hab ein paar Mal schön genießt. Dieses Mal lautetet der Text zu meinem - ok fantastischen Nieser - ungefähr so:

"Mittlerweile überlegen es sich die Opel-Mitarbeiter, ob sie wegen einer Erkältung ihren Job riskieren." So oder so ähnlich. Na danke auch. Ob ich denen jetzt ne Mail schreibe und nen Mitschnitt einfordere?

Von E.

Die Welt ist es nicht wert,
sie scheiße zu finden,
sich über sie Gedanken zu machen,
solange es da echt ein höheres Ziel gibt,
einen tieferen Sinn gibt,
ein zeitunabhängiges Glück gibt.

Sonntag, Juli 29, 2007

(Liebes)Brief

Heute fiel mir ein ziemlich altes Notzibuch in die Hände. Darin habe ich so einige Dinge gesammelt, die mich an verschiedene Lebensabschnitte und Zeiten erinnern. Dazu gehören zum Beispiel ein kleiner Spatel, den mir mein bester Freund mal ganz gönnerhaft im Chemieunterricht schenkte und mein RTL-Mitarbeiter Ausweis. Oder 1000 Lira, die mir mein Vater in die Hand drückte, als ich ihn fragte, ob ich zwei Euro haben könnte. "Hier, da hast du 1000", sagte er und drückt mir den Schein in die Hand.

Noch viele, viele weitere Erinnerungen stecken in diesen Papierschnipseln, Flyern, Fundstücken und anderen Sachen.



Lustigerweise entdeckte ich auch den schlimmsten oder merkwürdigsten Liebesbrief, den ich je bekam. Der Originaltext lautet wie folgt:

"Hallo LennyundKarl, (wobei zu bemerken ist, dass schon in meinem Namen im Original 2 (in Worten ZWEI) Buchstaben fehlen)

ich wollte Dich mal fragen, wie es Dir geht? Mir geht es gut. Wie findest Du mich? Was würdest du sagen, wenn wir zwei uns mal näher kommen? Ich bin schon ein Weile in Dich verliebt.
P.S. Ich warte auf Rückantwort.

L.
Mustermannstraße 42
01234 Musterhausen
Telefon-Nr. 01263/3947395

Dein L.


Eigentlich süß, könnte man an dieser Stelle denken. Für einen 14 oder 15jährigen doch eine mutige Sache. Dumm nur, dass die Person, die mir diesen Brief schrieb damals so um die 22 oder 23 Jahre alte war. Seine Lieblingsbeschäftigung war es mit dem Fahrrad durchs Dorf zu fahren und im Jugendclub oder vor der Sparkasse abzuhängen. Keine Aktivitäten, die ich annähernd in Erwägung gezogen hätte.

Ich war völlig überrascht, weil ich dieser Person nicht ansatzweise irgendetwas zu verstehen gegeben hatte. Dennoch reagiert er - na sagen wir mal - leicht gereizt, als ich ihm sagte, dass das keine Option für mich wäre.

Das könne ich doch gar nicht wissen, wenn ich es nicht versuchen würde. Er war sehr sehr böse und nach einem Versuch mich während dieser Diskussion durch Festhalten dazu zu bringen weiter mit ihm zu reden, habe ich sehr lange nicht mehr gesprochen.
Eine Freundin hatte er auch danach sehr lange nicht. Ich habe ihn schon Jahre nicht mehr gesehen. Was er wohl heute macht? Ich fürchte aber, ich finde ihn genau da, wo er vor vielen Jahren auch war, allein.

Samstag, Juli 28, 2007

Eine Frage des Gewissens

Das Gewissen entscheidet über gut oder schlecht. Ist der Kopf anderer Meinung, zwingt es ihn dennoch oft in die Knie.

In einer Misere reichen Gut oder Schlecht, Schwarz oder Weiß für die Situationsbeschreibung oft nicht aus. Was tun?

Entscheide ich mich für eine Seite, stoße ich jemanden vor dem Kopf. Da gilt es abzuwägen, ob die Sache so essenziell ist, dass sie nicht verschwiegen werden kann. Nutzen und Schaden sollten berücksichtigt werden und vielleicht auch eigene Vor- und Nachteile.

Auch die Entscheidung für die andere Seite bringt das Verprellen wichtiger Personen mit sich. Allerdings würde dann ein vermeitlicher Missstand aufgedeckt. Das Gewissen weiß keinen Ausweg.

In solchen Fällen mischt sich der Verstand ein. Rational zählt er Vor- und Nachteile auf und bringt die Zukunftsvariante ins Spiel. Welche Auswirkungen hat das, was ich heute tue, auf meine Situation morgen und übermorgen?

Hier zählt ebenfalls der Faktor der Abhängikeit. Dass Entscheidungen in einem Netzwerk getroffen werden müssen, was aus Abhängigkeiten und Koexistenzen besteht. Für das Gewissen berechtigte Entscheidungen können das Netzwerk erheblich schwächen oder zum Teil zu zerstören. Ich hasse diese Abhänigkeiten seien sie finanziell, sozial oder beruflich. Oft verlangen sie Entscheidungen, die eine Freiheit nicht mit sich bringen würde.

Gerade wenn es um Öffentlichkeit geht eine schwierige Entscheidung. Als Journalist zum Beispiel steht die Frage im Raum, ob die vertrauliche Information einen Freundes verwendet werden sollte, wenn klar ist, dass sie ihm, einem selbst und anderen Personen erheblich schaden könnte. Anderseits könnte essenzielle Wahrheiten aufgedeckt werden. Diese Kontrollaufgabe des Journalismus eine kritische Funktion, die nur über Öffentlichkeit funktioniert. Und ab wann kann man eigenes Handeln durch journalistische Maxime legitimieren, wenn man es selbst nicht direkt aus Beruf ausübt. Wann verfügt man über genügend Öffentlichkeit, um das Handeln darüber zu legitimieren, dass die Aufklärung einer relevanten Teilöffentlichkeit entsteht?

Sag ich der Freundin, was ihr Freund mir über sie erzählt hat, wenn er doch tierisch betrunken war. Verschweige ich lieben Freunden lieber Dinge, die sie extrem verletzten würden, wenn sie von Personen stammen, die überhaupt nie für sie wichtig waren.

Gewissensentscheidungen sind eben nicht einfach. Und manchmal habe ich das Gefühl sind wir zu feige, den offenen aber konfrontativen Weg zu gehen. Die Richtigkeit der Entscheidung zeigt sich zumeist sowieso erst nach einiger Zeit. Das heißt es dann: Abwarten!

Donnerstag, Juli 26, 2007

Autsch!

Ein Wunder, dass ich nicht gestolpert bin oder mich verletzt habe, denn ich wurde gleich von drei Seiten mit einem Stöckchen beworfen. Die Nina fing dami an, der Friesenjung warf gleich mit und auch Herr Timo legte das Stöckchen bei mir ab.

Deshalb muss ich jetzt wohl mal ran. Acht Wahrheiten über mich. Oh man, was soll ich da schreiben? Ich versuchs:

1) Fury in the Slaughterhouse ist seit fast 13 Jahren meine Lieblingsband.
Ich hör die schon seit ich 11 oder 12 bin und kaufe jedes Album - ohne es vorher gehört zu haben. Ja lästert nur.

2) Ich esse ein paar Sachen auf die unmöglichste Art und Weise.
Twix zum Beispiel: Zuerste die komplette Schokolade rundrum, dann das Karamell ob, dann den Keks, andere Schokoriegel nach demselben Prinzip, Bananen: naja, lassen wir das.

3) Ich finde weiße Socken richtig Sch... . Das geht einfach nicht.
Ich besitze fast ausschließlich schwarze. Keine bunten, keine mit Mustern oder Comicfiguren oder ähnlichen. Nur 3 Paar weiße, die ich maximal zum Sport trage. Für Unterwäsche gilt das Ausschließlichkeitsprinzip auch: Strings, nur ein paar Hotpants, alles andere wurde verbannt.

4) Ich fand meine Job als Moderatorin eines SMS Chats super.
Ich hab Sonntags-Chat-Messen organisiert, Bootsfahrten, Krippenspiele, als Modi war ich ne Katze und habe in einer offiziellen Zeromie ein Alien geheiratet, hatte ne Affäre, bin mit Dracula durch die Nacht geflogen und hab nachts auch mit Totkranken geredet. Alles als Job und rein virtuell. War das lustig.

5) Ich steh auf Männer mit schönen Händen.
Sicher nicht das einzige Auswahlkriterium. Aber ein Mann mit schönen Händen hat schon fast gewonnen. Und einer mit so kurzen, dicken Stummelfingern geht nicht. Mich schüttelts, wenn ich daran denke, dass er mir damit zu nah komme könnte, iiihhhh.

6) Herr Winkel wollte ein Kind von mir.
"Och.. mmmhhh....nööö, lass mal", habe ich genantwortet und dankend abgelehnt. Er war tapfer. Habe ihm aber erlaubt mich mal als Lieblingsweblog zu erwähnen.

7) Ich kann nicht so gut sehen.
Aber für Brille bin ich meist einfach zu eitel. Obwohl ich Brillen sehr mag und mir die sehr gut stehen, komisch.

8) Ich nutze kein RSS-Feed.
Nee, immer noch die gute alte Linkliste unter den Favoriten. Habe bisher auch nicht vor das zu ändern.

Es gibt sicher noch mehr Wahrheiten, aber die behalt ich zunächst für mich. Ich werfe auch nicht weiter, weil dieses Stöckchen wirklich schon überall war, glaub ich, oder Herr Kreuzberger/Ole?

Mittwoch, Juli 25, 2007

Die schönsten Franzosen kommen aus New York

Und sind derzeit zu Gast in Berlin. Das Metropolitan Museum of Art in der neuen Nationalgalerie.
Eine wunerschöne Ausstellung französischer Künstler und DAS MUSS, wenn man in Berlin zu Gast ist.
An einer unsichtbaren Schnur augefädelt, so scheint es, hängen sie nebeneinander. Unbeweglich und lautlos und dennoch schreiend, energetisch und kraftvoll. Große Namen wie Monet, Manet, Degas, Gauguin, Rodin, Van Gogh und noch weitaus mehr.
Dabei geht es nicht nur um Impressionismus. Die Ausstellung zeigt, dass auch Realismus äußert beeindruckend sein kann. Filigran, gekonnt, meisterhaft eben. "Die Geburt der Moderne" wie diese auf der Homepage beschrieben wird.

Degas Ballerinas die berühmt sind und zu seinem Lieblingsthema zählten. Dazu gibt es über die Audioführung Opernausschnitte und vor dem inneren Auge fangen Bilder und Figuren an zu tanzen.

Kleinigkeiten machen den Unterschied zur Masse. Jules Breton's "Unkrautjäterinnen". Als Betrachter empfindet man kein Mitleid mit ihnen. Denn perspektivisch sind sie so gemalt, dass man zu ihnen aufblickt. Der Sonnenuntergang zeichnet ein friedliches Bild, dass sich auf den Betrachter überträgt.

Ganz anders Monets Studien. Oft zeichnetet er ein und dasselbe Motiv. Unterschiedliche Tageszeiten sollten die imposante Wirkung des Farbspiels zu Tage bringen. Ganz in weiß malte er auch die "Eisschollen". Detailliert und filigran in all ihren Abstufungen.

Auch die Schwertlilien von Van Gogh sollten genau betrachtet werden. Ihm war die Harmonie wichtig. Das zwarte rosa des Hintergrunds sollte im Einklang stehen mit der kräftigen blau-lila Farbe der Blumen. Doch das Rot, welches er verwendete verblasste mit der Zeit und ist nun fast weiß. Dem Strahlen des Straußes tat dies jedoch keinen Abbruch.

Ich könnte noch stundenlang weiter schreiben. Wer das Moma verpasst hat, hat wirklich was verpasst, sollte sich aber die Franzosen nicht entgehen lassen.
Besonders zu empfehlen mit Audioführung. Ein bisschen neidisch war ich ja auf die Kinderaudioführung. "Henri" sprach in einem entzückenden fronzösische Akzon mit de kindaaaa. Und sogar die Personen auf den Bildern fingen an zu sprechen. Deshalb hab ich die Fürhung heimlich mitgehört. Ach "Henri" könntest du doch stundenlang so mit mir reden.

Ach und wer - so wie ich - Dali liebt, findet die Ausstellung auf dem Kurfürstendamm. Überwiegend beeindruckende Lithografien. Sicher nicht seine größen und bekanntesten Werke, aber dennoch spanndend. Vor allem faszinierend, was die Technick angeht. Immer wieder überwältigend, was die Idee betrifft. Er war wahnsinnig würd ich sagen und dadurch genial.

Montag, Juli 23, 2007

Dickes B.

Ach was für eine schöne Woche war das in der Hauptstadt.Das Wetter war fantastisch. Ausschließlich Sonnenschein, jede Menge kulturelle Highlights und natürlich Freunde.

Vor allem hat es mich gefreut Blogger mal persönlich zu treffen. Der Herr Timo mit dem ich eine schmackhafte Fassbrause in der Strandbar getrunken habe. Herr Timo nett war es und sehr lustig. Hat mich sehr gefreut.

Und natürlich der Herr Kreuzberger, der tapfer mit mir beim asiatischen Filmfest ausharrte. "Nie wieder chinesische Opern", sagt ich dazu nur. Dafür war der anschließende Barbesuch umso netter. Hat mich ebenfalls sehr gefreut.

In beiden Fällen war das Treffen äußerst kurzweilig und glücklicherweise war das Bloggen überhaupt kein wichtiges Thema, da man sich gut verstand.

Und natürlich noch der liebste Matze, der mir Unterschlupf gewährte und jeden Morgen festlich Frühstück bereitete, die Decke für mich frisch bezogen hatte und sich rührend kümmerte. Sogar abends diverse Bars und Kultbars mit mir besuchte. Ich weiß schon, warum er mein bester Freund ist. Lieben Dank nochmal.









Die Sandsation mit ihren verschiedenen Sandskulpturen, direkt am Hauptbahnhof ist zu empfehlen. Sicherlich auch als Abendbar mit den angestrahlten Figuren bei Nacht.


Falls jemand Fotos mag gibt es eine sehenswerte Ausstellung im Ephraim Palais zur "Dynamik von Metropolen" von Kermit Berg. Er beschäftigt sich mit der Veränderung und Bewegung von Städten an Hand von Infrastrukturen wie Bahn, U-Bahn etc. So blendet er Fotos und Fotosausschnitte zum Teil überneinander, was interessante Perspektiven entstehen lässt.

Noch ein absolutes Highlight gibt es die Tage. Sollte in MUSS sein, wenn man in Berlin verweilt.

Dienstag, Juli 17, 2007

Hauptstadt

Endlich geschafft. Über 40 Minuten brauchte die Bahn länger als geplant. Weicheprobleme fast vor jeder Stadt, in der gehalten werden sollte. Natürlich fiel dazu auch noch die Klimaanlage aus. Die Idee die winzigen Fenster und Durchgangstüren für ein bisschen Bewegung der sengenden Luft einzusetzten, kommentierten älteren Damen mit: "Das könnte aber ziehen." Klar bei 40 Grad läuft man Gefahr sich nen steifen Nacken zu holen.
Jedenfalls hab ich es geschafft, heil in Berlin anzukommen.

Mit Gepäck gings zu den Büroräumen der Bundestagsmitglieder und von dortzur anschließenden exklusiven Führung durch den Bundestag. Das war sehr nett und ohne Anstehen etc. auch sehr entspannend und VOLLKLIMATISIERT. Überall.







Dann das Gepäck verstaut und noch dem besten Freund zum Geburtstag gratuliert. Im Anschluss auf der Simon-Dach-Straße gegessen und mit einem alten Freund geredet, den ich sehr sehr sehr lange nicht gesehen hatte. Oh man, es ist soviel passiert. Mir war sogar entgangen, dass er zu Zeiten der Mohammed Karrikaturen kurzzeitig im dortigen Land entführt wurde. Der Arme.
Sehr spanndend bis her. Bin noch gespannt, was die kommenden Tage bringen werden. Ein bisschen Abkühlung wäre nicht schlecht.

Samstag, Juli 14, 2007

Mensch, mensch, mensch...

Grad mal ein bisschen rumgesurft und gesehen, was es in Berlin alles so gibt. Ich will wir soviel ansehen und weiß gar nicht, ob ich es schaffe.

Das Asia Filmfest,
Das Naturkundemuseum mit den neuen animierten Dinos,
Die Sandsation mit den 25 besten Sandskulpturenbauern,
Das Metropolitan Museum of Art zu Gast in der Neuen Nationalgalerie,
Die Dali-Ausstellung, das ist nämlich mein Lieblingskünstler,
Das DDR-Museum, als Ossi muss das sein,
Das Stadtmueseum mit der Fotokunst zur Dynamik vo der Stadt,
Die Blue Men Group, kann für Studenten so günstig sein. Fehlt nur noch jemand, der auch Lust auf die Blue Man Group hat.

Man eine Woche Zeit, hoffentlich schaff ich alles. Ich berichte auf jeden Fall.

Donnerstag, Juli 12, 2007

Vorbereitungen

Nach ewigen Monaten in der Bibliothek muss ich endlich mal was anderes sehen. Ich muss raus aus dieser Studentenstadt.

Am Montag fahr ich also nach Berlin. Hauptstadtluft schnuppern. Ach ick freu mir ja so. Nur ein paar Tage, ein paar Freunde besuchen. Wird sicher nett.

Wer also noch nen kulturellen Tipp für mich hat... nur her damit. Und besuchen werde ich auch viele Leute. Wer will noch besucht werden?

Ticket ist schon gekauft. Montagmittag gehts los. Das muss auch mal wieder sein.

Sonntag, Juli 08, 2007

Well, it's done!

„Willst du ein Schiff bauen, so rufe nicht die Menschen zusammen, um Pläne zu machen, Arbeit zu verteilen, Werkzeuge zu holen und Holz zu schlagen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem großen, endlosen Meer.“
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944)
Französischer Schriftsteller



Dieser Satz steht auf der ersten Seite die ich geschrieben habe und was soll ich sagen:















Finally! Ich habe abgegeben. JUHU! Geschafft.

Samstag, Juli 07, 2007

Freitag, Juli 06, 2007

Modelmund tut Wahrheit kund

In den Hauptrollen: Jana-Ina und das Playmate erklären die Welt.
In den Nebenrollen: Martin und Steven als "Die Freaks"
Weitere Mitwirkende: Schorsch und Murmel.

Titel des Stücks: Modelmund tut Wahrheit kund.
Die Top 6 Lebenswahrheiten -überraschende Erkenntnisse und Erklärungen


Freak Steven soll seine Antriebslosigkeit loswerden. Da wird der Fallschirmsprung zum Allheilmittel.

Lebenswahrheit Nr. 6
Ein kleiner Sprung für einen Menschen, ein riesen Sprung fürs ich.

Lebenswarheit Nr. 5
Es ist nicht die Höhe, die du überwinden musst, sondern dein eigener Schweinehund. Den musst du überwinden. Das musst du im Leben auch: wie Behördengänge zu erledigen, einkaufen zu gehen.


Der Freak überwindet sich zum Sprung. Das Playmate weint. Lenny_und_Karl fragt nach, Murmel antwortet als

Lebenswarheit Nr.4
Warum weint die denn jetzt? - Die ist Playmate. Das gehört zur Ausbildung.


Die Verwandlung der Freaks ist abgeschlossen. Das Playmate wusste, dass er was drauf hat.

Lebenswarheit Nr.3
Ich hab gemerkt, dass er sein eigenes Styling entdeckt: er hat den kragen des Hemdes direkt aufgestellt, das trau ich vielen anderen Männern nicht zu.


Im Anschluss trifft der Hobbyritter Tarsus, zum ersten Mal seine Internetbekanntschaft, außerhalb von 2.0. Zur Begrüßung erkundet mit der Zunge ihren Hals - von innen.
Achtung! Sehr faktenreiche Anmerkung von Schorsch.

Lebenswarheit Nr.2
Die Hälfte der Leute, die sich kennen lernen, lernen sich mittlerweile übers Internet kennen.
- Das ist immerhin die HÄLFTE!


Model Jana Ina hatte es von Anfang an gewusst. Für die Freaks Steven und Martin kann es nur besser werden, das mit den Frauen. Sie erhält Platz 1 für ihre scharfsinnige Beobachtung und deren logischen Aufbau.

Lebenswarheit Nr. 1
Jeder Topf findet einen Deckel!
Ob Steven, Martin, Brad Pitt.

Montag, Juli 02, 2007