Dienstag, August 25, 2009

Note!

  • Petrol in Thailand is red, Petrol in Vietnam is green
  • It doesn't matter anymore if one or even two big rats are running through the restaurant
  • Wet tissues saved my life several times
  • Ants are welcome to built streets in my bathroom
  • In Asia a blister caused by a hot exhaust pipe is nearly a must-have
  • Chatting via Skype is definitely not enough
  • Asian guys often act opposite to their talking
  • Size 40 it the maximum size you can get for shoes - as a woman
  • Sleeping bus doesn't include to fall asleep
  • High speed internet depends on your definition of speed
  • I didn't bring heels for my trip
  • Beans and corn can be count as fruits from now on
  • I can cause a traffic jam just by walking by
  • Traveling and coming back home without new scars wouldn't be real traveling

Samstag, August 22, 2009

Hanoi

Hanoi war ein grosser Unterschied zum ruhigen, idyllischen Laos. Laut, chaotisch, halsbrecherischer Verkehr. Dennoch - ich mochte die Stadt. Das lag sicher zu einem grossen Teil an meiner Gastfamilie, die ich ueber couchsurfing gefunden habe. Eine vietnamsische Familie, in der mich nur mein Host Eric und seine Freundin Linh verstehen konnten. Um mich mit seiner dreieinhalb Jahre alten Schwester oder dem kleinen Bruder anzufreunden, brauchte es jedoch keine Worte.

Gerade deshalb war es ganz wunderbar. Der Vater kochte und ich war immer zu Lunch oder Dinner eingeladen - mehr original vietnamesisch geht wohl kaum. Ausserdem froenten die beiden zusammen mit mir meinem neuen Hobby: lokale Spezialitaeten probieren.

Neben lokaler, leckerer Suppe, Reisbrei mit geroestetem Brot und suesser Tofusuppe gab es eine Art Cake, der aussen aus Reisbrei besteht und mit Fleisch gefuellt ist. Sehr heiss und sehr lecker.














Ausserdem kam ich drumherum Haehnchenfuesse zu probierne. Okay es war ein bisschen zu wenig Fleisch dran, aber die Sosse in der sie eingelegt waren, war super lecker und ich ich kann die Koestlichkeit nur empfehlen.














Wer jetzt noch nicht gefruehstueckt oder im Allgemeinen einen schwachen Magen hat, sollte vielleicht nicht weiterlesen. Es gibt eine weitere Spezialitaet, die die Vietnamesen fuer sehr gesund halten. Es handelt sich dabei um ein Ei, indem der Embryo bereits angefangen hat zu wachsen. Sie kochen das Ei und essen es als Snack zwischen Lunch und Dinner. Es kostete mich ein paar Minuten, bis ich anfangen konnte zu essen.

Ich gebe zu, dass der Geschmack ziemlich derselbe ist, wie Ei mit ein ganz klein wenig Fleisch. Aber die Plazenta, die Adern und der Embryo sind einfach so widerlich anzusehen. Die Haelfte habe ich dennoch gegessen, denn der Geschmack war ok.

Frage: Wer von euch kann das an Widerlichkeit toppen?

Sonntag, August 16, 2009

Laos Review

Es ist 5 Uhr morgens. Lautes Kraehen dringt durch die hoelzernen Fensterrahmen in das dunkle, gemuetliche Zimmer aus demselben Material. Es wird hell draussen, die Sonne verbirgt sich aber noch hinter dem Horizont. Langsam ziehe ich die Bettdecke zur Seite, stehe auf und ziehe mich an. Ich bin nicht in Eile, die Zeit ist perfekt und Stress ist an diesem Ort nahezu unbekannt. Dieser Ort, dass ist Luang Prabang in Laos. Das Weltkulturerbe ist eine beschauliche Stadt mit franzoesischem Charme, eingerahmt vom Mekong River.

Gegen 5:30 Uhr oeffne ich die Tuer - sie knarzt und quietscht und macht den Charme des Hauses mit dem alten, schweren, dunklen Holz perfekt. Das Tapsen der nackten Fuesse ueber den Boden gesellt sich zum Kraehen des Hahns, der nicht aufgibt in seinen Bemuehungen.

Draussen ist die Luft angenehm warm, ein kleiner Wind weht durch mein Haar. Auf der anderen Strassenseite kniet ein einheimisches Paerchen und wartet. Ich laufe die Strasse hinunter Richtung Stadtkern. Leise rauscht der Mekong River in seinem gelben Schlammton durch die Morgenroete, hoch hoben auf den Berg wacht das Wat majestaetisch und friedlich.

Links und rechts und die Strasse ist hier ploetzlich belebt. Die ersten Haendler bieten ihre Waren an. Doch sie sind kaum aufdringlich, eher ruhig. Eine Menge Touristen sind um diese Zeit bereits wach, viele Einheimische knien auf der linken Seite der Strasse und warten. Die Atmosphaere ist gespannt oder eher erwartungsvoll, still und tiefgehend.

Am Ende der Strasse ist Bewegung zu sehen. Die Masse teilt sich langsam und ein leuchtend organgefarbenes Meer schwappt langsam in die Innenstadt. Dutzende Moenche aufgereiht wie perfekte Perlen an einer Schnur bahnen sich ihren Weg. Sie sind barfuss, sie sind stolz, sie sind schweigsam. Langsam ziehen sie an den Leuten auf ihren Knie vorbei, oeffnen geraeuschlos die Deckel ihrer huebschen Schuesseln und nehmen die Gaben entgegen. Sie sind jung - meist Schueler, angefuehrt von ihrem Lehrer.

Eine Zeremonie wie jeden Morgen, ein Moment der Stille, ein andaechtiges Ritual dass durch die Haltung der Moenche mit Anmut, Schoenheit, Klarheit, Frieden und Stolz erfuellt wird. Gibt es einen perfekten Moment, einen Moment der Beruehrung der Einzigartikeit, dann kommt dies dem sehr nah.





Montag, August 10, 2009

Goooood morning Vietnam!

Sunday morning at 6:30 am I took the Expressbus from Luan Prabang (Laos) to Vientiane (Laos).
After only 10,5 hours at 5 pm I arrived at Vientiane and took a ride to the next busstation.

The same day - so still sunday - I took took the bus to Hanoi, starting at 7 pm. Comfort is not exactly the word that fits this very very old, rusty, dusty, crowded bus.

24 hours later I arrived in Hanoi City. More than 36 hours on the road.

I never ever in my live needed a shower so badly!!!!
So you missed Laos and I have to update this blog - I will.

But for now I will sleep like dead.

And how do you spend the last two days - anything as ususal as my ordinary day?

Montag, August 03, 2009

Kuala Lumpur

Kuala Lumpur ist die chaotischte Stadt, die mir bisher untergekommen ist. Weil ich hier extrem gestresst und genervt war und ein paar unschoene Dinge das Erlebnis truebten, lass ich die meisten Worte mal lieber ungesagt und geniesse die schoenen Seiten und Bilder!